Shiatsu

kann sowohl präventiv, als auch bei akuten und chronischen Leiden angewendet werden. Da durch die Behandlung selbstregulierende Prozesse angeregt werden, kommt es zu einer Harmonisierung des Energieflusses und zur Stärkung des Immunsystems. 
 

Befindlichkeitsstörungen

Typische Befindlichkeitsstörungen wie z.B. Müdigkeit, Erschöpfung, Energielosigkeit und Stresserkrankungen (Burn Out), Verdauungs- und Magenprobleme, Schlafstörungen, Angstzustände und Panikattacken, Kopfschmerzen und Migräne, Atemwegserkrankungen (Asthma), Kreislaufbeschwerden, depressive Verstimmung oder Beschwerden des Gelenks- und Bewegungsapparates (Nacken-, Schulter-,Rückenverspannungen etc.) können durch Shiatsu gelindert werden.
 

Rehabilitation und Regeneration 

Shiatsu kann (nach Absprache mit dem behandelnden Arzt) die Heilung und Wiederherstellung nach Unfällen oder Krankheiten unterstützen und hilft bei der Aufarbeitung von Traumata.
Bei Sport und Sportverletzungen erweist sich Shiatsu zur Regeneration als trainingsbegleitende oder als wettkampfaktivierende Maßnahme förderlich und sie kommen schneller wieder in Schwung.
 

Frauen

Shiatsu unterstützt die besonderen Bedürfnisse werdender Mütter und wirkt ausgleichend und beruhigend für Mutter und Kind gleichermaßen. Somit eignet sich Shiatsu hervorragend während der Schwangerschaft und als Vorbereitung auf die Geburt. Weiters unterstützt Shiatsu bei der Regulation des Zyklus und begleitet Frauen durch die Wechseljahre.
 

Babys, Kinder und Jugendliche

Shiatsu unterstützt die seelische und körperliche Entwicklung, sowie die Förderung des individuellen Potentials. Shiatsu hat sich u.a.  als Methode bei der 
Behandlung von Konzentrationsstörungen oder Hyperaktivität bewährt.